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Wasserkraftanlage Langenei  
 Turbinentechnik

Um einen optimalen Betrieb zu gewährleisten, ist im Jahre 1989 zu der bereits vorhandenen Francisturbine eine Propellerturbine eingebaut worden. Die Steuerung der Gesamtanlage ist so aufgebaut, dass bis zu einer Wasserführung von 1,0 m³/s die Francisturbine bis 100 % auffährt (ca. 22,0 kW) und dann die Propellerturbine automatisch zuschaltet (starrer Betrieb mit 100 %). Um das Oberwasser (Stauziel ) konstant zu halten, fährt nun die als Führungsmaschine eingesetzte Francisturbine im Regelbereich von 1,2 bis 2,0 m³/s das durch den Obergraben zugeführte Wasser ab. Bei rückgehender Wasserführung wird der Vorgang in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt. Höhere Wasserführungen als 2,0 m³/s werden durch ein im Bereich der Anlage befindliches Streichwehr, durch Öffnen des Entleerungs- (automatisch) und teilweise Schließung des Einlaufschützes beherrscht.

Die Turbinen sind im Einlauf durch einen Rechen mit einem Stababstand von 20,00 mm geschützt. Gereinigt wird dieser Rechen durch eine vollautomatisch arbeitende hydraulische Rechenreinigungsanlage.

Blick in den Kraftraum

Steuerung der Anlage